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Pressetext AZ, 06.06.2002

Erste Gespräche zur Zukunft der Innenstadt

IHK und Hauseigentümer bei Bürgermeister Himmer - Fragebogen-Aktion zu Geschäftswünschen geplant Marktoberdorf (rel).

Das Thema Wirtschaft in Marktoberdorf müsse Chefsache sein. Dies erklärte Bürgermeister Werner Himmer bei verschiedenen Veranstaltungen vor seiner Wahl im März. Vor kurzem führte er nun ein erster Gespräch mit Vertretern der Initiative "Stadtentwicklung Marktoberdorf" und der IHK. Für kommenden Freitag hat Himmer Hauseigentümer mit leer stehenden Geschäftsräumen zu einer Unterredung eingeladen. Bei dem Gespräch mit Eigentümern leer stehender Geschäftsräume will Himmer unter anderem ausloten, warum in der Marktoberdorfer Innenstadt in rund 20 Häusern Geschäftsflächen nicht verpachtet sind und wo die Probleme liegen. Er wolle in der nichtöffentlichen Runde einen Einblick erhalten, was die Hauseigentümer unternehmen, um die Räume vermieten zu können, ob die Stadt hierbei mitwirken kann und was der Einzelhandel in dieser Sache machen könne, sagte Himmer auf Anfrage unserer Zeitung. Möglicherweise werde er auch noch Einzelgespräche mit einigen Gebäudebesitzern führen, kündigte Bürgermeister Himmer an. Die Diskussionen zum Thema Belebung der Innenstadt sollen später in größerer Runde fortgesetzt werden. Ferner will Himmer schon bald eine Fragebogenaktion starten, bei der die Bevölkerung Auskunft über in Marktoberdorf gewünschte Geschäfte geben soll. Ziel sei zu erfahren, was für Läden in der Stadt fehlen, erläuterte Himmer das Vorhaben. "Arbeitsgrundlage" für weitere Aktivitäten zur Belebung des Marktoberdorfer Zentrums sei für ihn die vor einigen Jahren durchgeführte Untersuchung des Mittelstandsinstituts an der Fachhochschule Kempten, betonte der neu gewählte Bürgermeister, "darauf müssen wir aufbauen. Vor kurzem hatte das Stadtoberhaupt Besuch von der Initiative "Stadtentwicklung Marktoberdorf" und vom stellvertretenden Vorsitzenden des Industrie- und Handelsgremiums Kaufbeuren-Ostallgäu, Franz-Josef Fendt. Die Initiative und die Industrie- und Handelskammer (IHK) hatten vor der Kommunalwahl im Modeon eine stark besuchte Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten organisiert, in deren Mittelpunkt das Thema Wirtschaft in Marktoberdorf stand. Bei dem Treffen in Rathaus erläuterten die Interessenvertreter nun nochmals ihre Positionen. "Bei der sehr freundlichen Unterredung fanden wir großes Gehör", so Franz-Josef Fendt. Auch habe Himmer die Zusage gegeben, künftig einen runden Tisch einzurichten, an dem die Gewerbesteuerzahler in der Stadt ihre Belange der Stadtverwaltung näher bringen können.

Ins offene Ohr der ISM gesprochen:

Eine Teilnehmerin an der Planungswerkstatt MITreden MITdenken MITplanen will die Liste der Gründe: Warum fahren wir aus dem Hinterland in die Stadt Marktoberdorf? noch um einen wichtigen Punkt ergänzen!

In MOD gibt es viele sehr gute Fachärzte.
Die Bevölkerung vom Umland ist auf die medizinische Betreuung und Versorgung durch qualifizierte und spezialisierte Ärzte in der Stadt angewiesen.

Wird nun durch die Initiativen der ISM die Stadt insgesamt attraktiver, werden sich die Besucher von Ambulanzen und Praxen sicher länger in der Stadt aufhalten und auch andere einladende, verlockende Angebote gerne annehmen.

Frau Wied wohnt mit ihrer Familie in Bernbeuren.

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