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Ampel für die Stadtentwicklung auf Grün stellen

Marktoberdorf l vit l „So etwas hat es in Marktoberdorf noch nie gegeben“, stellte Bürgermeister Werner Himmer zur Eröffnung der Offenen Planungswerkstatt im Rathaussaal fest. Alle Bürger nämlich sind aufgerufen, für die Zukunft der Innenstadt aktiv zu werden: mitdenken, mitreden, mitplanen heißt es dafür mitten in Marktoberdorf. Drei Tage lang bietet das frühere Emmy-Fendt-Haus Raum für einen „offenen Dialog“. Willkommen sei auch die „Außensicht“ von Besuchern.

Himmer erinnerte an das Konzept der Stadtplanerin Petra Schober, das 2006 im Stadtrat vorgelegt wurde. Es enthalte dringende Handlungsfelder, zeige Stärken und Schwächen auf, verweise auf Entwicklungspotenziale und entwerfe Visionen. In der Planungswerkstatt stünden die Signale auf Gelb. Schalte die Ampel auf Grün um, gebe es freie Fahrt für die Verwirklichung.
„Die Initiative Stadtentwicklung Marktoberdorf hat lange auf diesen Moment gewartet“, sagte die stellvertretende ISM-Vorsitzende Johanna Glas. Sie verbinde damit die Hoffnung auf eine lebendige und zukunftsfähige Innenstadt, in der Menschen wohnen und leben. Dies zu erreichen, sei nicht nur Aufgabe der öffentlichen Hand.
Welche Möglichkeiten aktuelle Architektur im Allgäu dafür bietet, stellte der Kemptener Architekt Jörg Heiler vor. Er zeigte in einem Votrag Beispiele für Tourismus, öffentliche Gebäude, Wohn- und Geschäftshäuser. Schober lud die Bürger ein, zeitgemäße Bauten am Samstagnachmittag bei einer Exkursion im Allgäu kennenzulernen.

Ins offene Ohr der ISM gesprochen:

Eine Teilnehmerin an der Planungswerkstatt MITreden MITdenken MITplanen will die Liste der Gründe: Warum fahren wir aus dem Hinterland in die Stadt Marktoberdorf? noch um einen wichtigen Punkt ergänzen!

In MOD gibt es viele sehr gute Fachärzte.
Die Bevölkerung vom Umland ist auf die medizinische Betreuung und Versorgung durch qualifizierte und spezialisierte Ärzte in der Stadt angewiesen.

Wird nun durch die Initiativen der ISM die Stadt insgesamt attraktiver, werden sich die Besucher von Ambulanzen und Praxen sicher länger in der Stadt aufhalten und auch andere einladende, verlockende Angebote gerne annehmen.

Frau Wied wohnt mit ihrer Familie in Bernbeuren.

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