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Initiativen 2008

Pressetext AZ 21. 04. 2008

Pressetext AZ 26. 04. 2008

Pressetext AZ 26. 04. 2008

Pressetext AZ 28. 04. 2008

Pressetext AZ 02. 05. 2008

Pressetexte 05. bis 09.2008

Pressetext AZ, 28. 04. 2008

Denkwerkstatt als Motivationsspritze

Zentrum Intensive Gespräche und viele Anregungen für die Zukunft der Innenstadt

Marktoberdorf l vit l Am Wochenende erholen sich viele von einer anstrengenden Woche oder sie erledigen das, was im Haus(halt) liegen geblieben ist. Vergleichbares passierte von Freitag bis Sonntag in Marktoberdorf. Alles was überfällig ist, kam in einer Denkwerkstatt auf den Tisch: Die Bürger überlegten, wo Schönheitsreparaturen anstehen. Zusammen liefen die Fäden in der früheren Turmuhren-Werkstatt an der Meichelbeckstraße. Alle waren angesprochen und viele kamen. Rund 500 Bürgerinnen und Bürger dürften es wohl insgesamt gewesen sein. Kinder konnten in der Projektwerkstatt ihr Stadtmodell bauen, bei einer Exkursion am Samstag nachmittag machte sich eine Gruppe ein Bild von aktuellen Beispielen Allgäuer Architektur. Zudem erfuhr man, wie Stadtplanung andernorts funktioniert.
Am wichtigsten war es der Stadtplanerin Petra Schober und ihren Mitarbeitern, den Marktoberdorfern ihre Ideen für die Stadtentwicklung darzustellen und die Wünsche der Marktoberdorfer dazu zu hören. Eine Stadtplanerin erzählt von einer Hausbesitzerin, die extra aus München anreiste, um sich zu informieren. Als sie die Pläne sah, war sie für Veränderungen aufgeschlossen. Der Geschäftsmann Thorsten Lipp bezeichnete die Planungswerskstatt bei einer Podiumsdiskussion „Motivationsspritze“. Bürgermeister Werner Himmer sprach von einer „Initialzündung“. Dolf Rabus forderte, der frühere Markt müsse „zu sich stehen“ und solle nicht versuchen, Kaufbeuren kopieren zu wollen. Auch die Frage der Identität der Stadt Markt-Ober-Dorf wird im weiteren Prozess sicher eine Rolle spielen.

Ins offene Ohr der ISM gesprochen:

Eine Teilnehmerin an der Planungswerkstatt MITreden MITdenken MITplanen will die Liste der Gründe: Warum fahren wir aus dem Hinterland in die Stadt Marktoberdorf? noch um einen wichtigen Punkt ergänzen!

In MOD gibt es viele sehr gute Fachärzte.
Die Bevölkerung vom Umland ist auf die medizinische Betreuung und Versorgung durch qualifizierte und spezialisierte Ärzte in der Stadt angewiesen.

Wird nun durch die Initiativen der ISM die Stadt insgesamt attraktiver, werden sich die Besucher von Ambulanzen und Praxen sicher länger in der Stadt aufhalten und auch andere einladende, verlockende Angebote gerne annehmen.

Frau Wied wohnt mit ihrer Familie in Bernbeuren.

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