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Fendt-Haus soll vorerst Ideenschmiede bleiben

Bilanz Stadtarchitektin Schober für städtebaulichen Wettbewerb

Marktoberdorf l rel l Mit Komplimenten an Stadt, Stadtrat und Initiative Stadtentwicklung (ISM) verbunden war die Bilanz von Stadtplanerin Petra Schober (München) im Stadtrat zu der dreitägigen Planungswerkstatt im früheren „Feneberg“- Markt (Emmi- und Clemens- Fendt-Haus). Die Tage seien gute Öffentlichkeitsarbeit für die Stadt gewesen, sagte sie. Immer wieder habe sie gehört: „Toll, dass die Stadt so etwas macht.“

Etwa 500 Personen dabei
Nach Ansicht der Stadtplanerin verliefen die drei Tage Planungswerkstatt, die von der ISM mitgeplant und mitfinanziert wurden, recht erfolgreich. Etwa 500 Personen ganz unterschiedlichen Alters seien gekommen und hätten sich manchmal gleich mehrere Stunden lang informiert und gute Anregungen zur Entwicklung der Innenstadt gegeben. Die Diskussionen seien konstruktiv, ideenreich und „nie aggressiv“ gewesen. Immer wieder war laut Schober der Wunsch zu hören, dass die Räumlichkeiten im früheren „Feneberg“-Markt auch künftig für Veranstaltungen genutzt werden können, nicht zuletzt auch als Ideenschmiede für die weitere Entwicklung Marktoberdorfs.
Petra Schober unterstützt diesen Vorschlag ebenfalls. Ihr Büro wird nun die vielen Anregungen und Kritikpunkte sichten und aufarbeiten. Die Architektin appellierte an die Stadträte, sich mit den Ergebnissen intensiv auseinanderzusetzen und den Schwung der letzten Tage aufzugreifen. Wenn gewünscht werde ihr Büro an dem Thema gerne weiter mitarbeiten. Ferner riet sie, öfter „ArchitekTouren“ wie am Samstag zu veranstalten, denn dabei „kann man ziemlich viel lernen“. Wie Schober den Stadträten weiter berichtete, kamen auch viele Grundstückseigentümer aus der Innenstadt zur Planungswerkstatt „und signalisierten, dass sie Veränderungen planen“. Auch hätten sie sich Rat geholt. Bei ihren Gesprächen mit Besuchern erfuhr sie zudem, dass sich überraschend viele Marktoberdorfer für Wohnen im Zentrum interessieren.

„Lenkungsgruppe“
geplant Speziell für das Quartier zwischen Georg-Fischer-/Kemptener-/Jahnund Meichelbeckstraße empfiehlt Schober einen städtebaulichen Wettbewerb. Dieser sollte aber den Planern eine gewisse Flexibilität („nicht alle vorhandenen Objekte fest einplanen“) zugestehen. Ein Wettbewerb verpflichte zu nichts, „bringt aber viele neue Ideen“.

Als nächster Schritt soll, so der Wunsch von Bürgermeister Werner Himmer, eine kleine Gruppe („Lenkungsgruppe“) die Ergebnisse der Planungstage bearbeiten und daraus Schritte ableiten. Auch plädierte er dafür, das Gebäude, das Emmi Fendt der Stadt vermacht hat, zumindest vorerst für die weitere Stadtentwicklungsarbeit zu nutzen. Der ISM dankte der Bürgermeister ausdrücklich für das Engagement. Stadtrat Andreas Wachter wollte wissen, ob es sinnvoll sei, schon jetzt einzelne Bereiche des besagten Quartiers zu überplanen. Dazu sagte Schober, wenn man zum Beispiel jetzt eine Tiefgarage unterm Richard- Wengenmeier-Platz baue, schränke man sich damit ein.

Ins offene Ohr der ISM gesprochen:

Eine Teilnehmerin an der Planungswerkstatt MITreden MITdenken MITplanen will die Liste der Gründe: Warum fahren wir aus dem Hinterland in die Stadt Marktoberdorf? noch um einen wichtigen Punkt ergänzen!

In MOD gibt es viele sehr gute Fachärzte.
Die Bevölkerung vom Umland ist auf die medizinische Betreuung und Versorgung durch qualifizierte und spezialisierte Ärzte in der Stadt angewiesen.

Wird nun durch die Initiativen der ISM die Stadt insgesamt attraktiver, werden sich die Besucher von Ambulanzen und Praxen sicher länger in der Stadt aufhalten und auch andere einladende, verlockende Angebote gerne annehmen.

Frau Wied wohnt mit ihrer Familie in Bernbeuren.

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