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Initiativen ISM Intern www.Marktoberdorf.de

Initiativen 2008

Pressetext AZ 21. 04. 2008

Pressetext AZ 26. 04. 2008

Pressetext AZ 26. 04. 2008

Pressetext AZ 28. 04. 2008

Pressetext AZ 02. 05. 2008

Pressetexte 05. bis 09.2008

Pressetexe 06. bis 09. 2008

Es tut sich was für die Anliegen der ISM

Gute Nachrichten aus dem Stadtrat. In einer gemeinsamen Sitzung von Bauausschuss und Stadtentwicklungsausschuss wurden wichtige Fragen der Besetzung einer Lenkungsgruppe beim Entwicklungskonzept für die Innenstadt erörtert.

Stadtplanerin Petra Schober betonte die Dringlichkeit der Bildung einer Lenkungsgruppe, die dann zusammen mit einem Projektmanager zügig planen, koordinieren und ihre Arbeit in Angriff nehmen kann.
Weiterhin offen blieb die Rechtsform eines solchen Gremiums und mehrere wichtige Detailfragen, die bis zur Stadtratssitzung am 28. Juli geklärt werden sollen.
Neben dem Bürgermeister und dem Stadtbaumeister sollen in dem neu zu gründenden Verein Stadtratsvertreter, Aktionskreis, ISM, Kulturvertreter, ein Hauseigentümer, ein Gastronom und interessierte Bürger mitarbeiten.

Wer bei dieser Entwicklungsarbeit mitmachen will, kann sich bei der Stadtverwaltung melden. Es werden engagierte Bürger gesucht!

Da von der Laufzeit des Förderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ bereits ein halbes Jahr vergangen ist, muss jetzt schnell gehandelt werden.
Alle vom Leben in der Stadt Betroffenen sind aufgerufen, sich an der Aktion Stadtentwicklung zu beteiligen.

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Die ISM notiert weitere positive Nachrichten

Bürgermeister Himmer und Stadtbaumeister Peter Münsch teilten der Presse mit: „Wir fahren hier mit Vollgas“ und ...“Schneller geht es kaum“... Angesprochen ist das Tempo, mit dem die Stadt Marktoberdorf die städtebaulichen Voraussetzungen für eine Erweiterung der Traktorenfabrik Fendt schaffen will.

Geplant ist eine Ausweitung der Produktionskapazität um 5000 Traktoren pro Jahr. Um in der Standortfrage weltweit den Zuschlag am Stammsitz Marktoberdorf zu bekommen, will die Stadt bestmögliche Voraussetzungen dafür bieten.
Noch Ende Juli kann der Stadtrat den neuen Bebauungsplan für die nötigen Erweiterungsflächen billigen. Schon Ende September könnte der Plan rechtsgültig werden. Möglicher Baubeginn also sogar schon im September!

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Ein grüner Rand für das Zentrum

Ein grüner Rand für das Zentrum für den es sogar einen Bebauungsplan-Entwurf gibt. Das Marktoberdorfer Stadtzentrum soll von der Gewerbebebauung im Westen durch einen Grünstreifen entlang der Bahnlinie abgegrenzt werden.

Dabei wird eine Umgestaltung der Johann-Georg-Fendt-Straße in eine Allee vorgeschlagen, mit Geh- und Radwegen beidseits der Straße.
Auch die Bahnhofstraße auf beiden Seiten mit Radwegen auszubauen, ist vorgesehen. Dies ist ein großer und nötiger Schritt zur Sicherung der Schulwege! Ein Radparkplatz, ein Busbahnhof und Pendlerparkplätze sind weitere Elemente des Konzepts.
Jenseits der Bahnlinie sieht der Plan eine Streuobstwiese vor, Kleingärten, Gebäude für Gastronomie, einen Brunnen und parkartige Anlagen.

Vielversprechende Aussichten! Das Ankommen in Marktoberdorf wird richtig schön! Der Bahnhof und seine wohltuende Umgebung wird zur attraktiven Visitenkarte der Stadt. Gäste und Einheimische werden in angenehmer Atmosphäre aufgenommen. Sind willkommen in der Stadt. Kommen gerne nach Marktoberdorf!

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FILMBURG PRÄMIERT

ISM – Mitglied Monika Schubert freut sich über Preis des BKM „Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien“

Für ein herausragendes Jahresfilmprogramm wird das „Theaterkino“ Filmburg in MOD ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist verbunden mit einer Prämie von 5000€. Monika Schubert und ihr Wir-team tragen damit zur Erhaltung einer kulturell reichen Film- und Kinolandschaft in Deutschland bei. Und mehr noch, sie machen dem Namen „Kulturstadt Marktoberdorf“ alle Ehre.
Das Super-Programm der Filmburg zieht das ganze Jahr über zahlreiche Kinofreunde und Kulturinteressierte nach Marktoberdorf.
Ein dicker Pluspunkt aus der Sicht der ISM für die Stadtentwicklung!

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LICHTERDEMONSTRATION FÜR KLINIK

Mehrere Tausend Marktoberdorfer und BürgerInnen umliegender Gemeinden zeigen, dass sie mitgestalten wollen bei der Stadtentwicklung.

Für den Erhalt des Marktoberdorfer Krankenhauses setzten sie mit einer Lichterdemonstration ein unübersehbares Zeichen. Rund 9000 Personen gaben ihre Unterschrift für den Erhalt der Klinik in Marktoberdorf.
Mit einer solchen positiven Aktion beweisen die Bürger, dass sie aktiv mithelfen wollen, dass die soziale Infrastruktur in Marktoberdorf gehalten wird. Es tut sich was im Sinne der ISM.

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Ins offene Ohr der ISM gesprochen:

Eine Teilnehmerin an der Planungswerkstatt MITreden MITdenken MITplanen will die Liste der Gründe: Warum fahren wir aus dem Hinterland in die Stadt Marktoberdorf? noch um einen wichtigen Punkt ergänzen!

In MOD gibt es viele sehr gute Fachärzte.
Die Bevölkerung vom Umland ist auf die medizinische Betreuung und Versorgung durch qualifizierte und spezialisierte Ärzte in der Stadt angewiesen.

Wird nun durch die Initiativen der ISM die Stadt insgesamt attraktiver, werden sich die Besucher von Ambulanzen und Praxen sicher länger in der Stadt aufhalten und auch andere einladende, verlockende Angebote gerne annehmen.

Frau Wied wohnt mit ihrer Familie in Bernbeuren.

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