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Initiativen und Aktionen

Emmi Fendt Preis Plakette

Was macht den Markt zu einer attraktiven Stadt

Das macht Marktoberdorf zu einer attraktiven Stadt!

  • Wenn kurze Wege zu wichtigen Einrichtungen wie Rathaus, Behörden, Bibliothek usw. den Markt zum zentralen Anlaufpunkt machen
  • Wenn mit Revitalisierung guter Bausubstanz und ergänzenden Neubauten im Zentrum vielfältige neue Wohnungsangebote entstehen
  • Wenn sich durch die richtige Mischung von Läden, Dienstleistungsangeboten und gastronomischer Vielfalt ein leistungsfähiger innerörtlicher Standort entwickelt
  • Wenn ernährungsbewusste Bürger und Besucher hohe Qualität im Angebot von Frischwaren finden (z.B. Biomarkt, Markthalle, Wochenmarkt)
  • Wenn die Ortsmitte zum Erlebnisraum für Kultur und Gastlichkeit wird, für Bildungs- und Kulturangebote (z.B. Musikakademie, alternative Kulturzentren wie Filmburg, Mobile und Modeon in MOD)
  • Wenn die Beschäftigten im Einzelhandel, in der Gastronomie, in den Verwaltungen, Freizeiteinrichtungen und weiteren Wirtschaftsunternehmen wichtige Arbeitsplätze haben, wo Arbeiten Spaß macht
  • Wenn innerorts freie Zeit erlebt werden kann (z.B. Jugend- und Seniorentreffs), neue Freiflächen geschaffen werden, wo Platz ist für Ideen, Experimente und attraktive Möglichkeiten

Parkplätze

September 2002

Ein Anfang ist gemacht. Die ISM spendet 1000 € für die Renovierung des Parkplatzes gegenüber der Sparkasse. Die Holzbretter werden entfernt und durch Poller ersetzt.
Die Parkfläche wird gepflegt. Erste gelungene Aktion zur Verschönerung der Stadt.

Mai 2003

Instandsetzung Mohrenparkplatz. Granulat aufgefüllt. Blumentröge aufgestellt. Bäume und Sträucher gepflanzt.
Fläche mit Kies überzogen. Für diese Maßnahme überreicht die ISM Stadtbaumeister Sauer einen Scheck über 2000 €.

Februar 2005

Die ISM bietet an: Die 1. Stunde kostenfreies Parken am Mohrenparkplatz – Spende der ISM

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Markthalle

Sommer 2002

Auftakt! Die ISM erteilt der BBE-Handelsberatung Leipzig den Auftrag, die Wirtschaftlichkeit einer Markthalle in MOD zu prüfen und ein Markthallenkonzept zu erstellen November 2002
Der Projektleiter der BBE-Handelsberatung für Markthallen stellt das Ergebnis seiner Auswertungen vor
Februar 2003

Besprechung mit Stadtverwaltung und Planungsbüro Reiser in Sachen Markthallenprojekt

März 2003

In der Jahreshauptversammlung wird die herausragende Wichtigkeit des Projekts unterstrichen, im Hinblick auf die Bestandssicherung des Einzelhandels in MOD und die überregionale Attraktivität der Stadt

Januar 2004

Gutachten der Standortuntersuchung für eine Markthalle wird von der Stadt vorgelegt. Der Bürgermeister bittet die ISM um Stellungnahme.

März 2005

Vorsitzender F.J.Fendt betont erneut die Notwendigkeit einer Markthalle in der Innenstadt, um der Abwanderung des Lebensmitteleinzelhandels auf die grüne Wiese entgegen zu wirken.

2006/2007

Immer wieder greift die ISM die Markthallen-Idee auf. Immer wieder treibt die ISM die Untersuchungen voran. Sie unterstreicht die Verantwortung der Stadt bei der Nutzung des Fendt-Erbes und sieht eine gute Gelegenheit dafür in der Errichtung einer Markthalle.
Die ISM erinnert die Stadt, dass sie sich bereit erklärt hat, mit an diesem Strang zu ziehen.

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Beschilderung

2003

Die ISM spendet eine Hinweistafel, auf der auf die leer stehenden Gewerbeflächen (67.000 qm) im Marktoberdorfer Westen aufmerksam gemacht wird.

Im Sommer 2003 überreichen Vertreter der ISM Bürgermeister Himmer den Beschilderungskatalog der CIMA-Stadtmarketing-München, in dem die Beschilderung von MOD analysiert wird und Vorschläge unterbreitet werden. Diese Arbeit wird vom Stadtrat mit Begeisterung aufgenommen, man will die Vorschläge aufnehmen und angehen.

2004

Eine Sichtblende an der Bahnhofstrasse wird aufgebaut, um die Besucher unserer Stadt nicht abzuschrecken durch den Blick auf Schrottplatz und verwahrlostes Bahngelände. Die Firma Föll hat die Aktion finanziell unterstützt.

Sechs große Ortstafeln werden durch das Stadtbauamt an den Ortseingängen aufgestellt. (Empfehlung der CIMA in unserer Beschilderungsanalyse)
Die Tafeln werden von uns bezahlt.

Die Stadtpläne an den 5 Werbe-Eingangstafeln werden erneuert. Sie sind jetzt größer und in eine wasserfeste Folie eingeschweißt.

Das Hotel Sepp hat in eigener Regie einen A4 Stadtplan
gedruckt. Es wird ein Angebot eingeholt über 20.000 Exemplare zur Verteilung in der Stadt auf Kosten der ISM.

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Maibaum

März 2003

Eine Versetzung des Maibaumes in die Stadtmitte wird vorgeschlagen. Die ISM will mit dem neuen Standort für den Maibaum das Zentrum bereichern, den Marktplatz beleben und das Stadtbild verschönern. Nahe dem alten Rathaus und der Frauenkapelle soll der Maibaum ein Zeichen setzen für Kulturgut und Brauchtum.
Die Kosten für ein neues Fundament will die ISM übernehmen.

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Pavillon

Mai 2005

Auftakt unter neuem Pavillon-Dach mit Gesang von höchstem Niveau. Teilnehmer am Internationalen Kammerchorwettbewerb sorgen für die musikalische Einstimmung.
Die ISM hatte die Anregung und 5000 € gegeben für einen Veranstaltungs-Pavillon.
Sie lädt jetzt ein zum Musizieren und wird die Auftritte auch sponsern.
Immer freitags von 18 bis 19 Uhr Musik am Marktplatz!
So betreibt die ISM Neugestaltung des öffentlichen Raums.
So holen wir Menschen in die Stadt!

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Weihnachtsmarkt

Dezember 2004

Auch im Winter machen wir auf Marktoberdorf aufmerksam. Unseren stimmungsvollen Weihnachtsmarkt unterstützt die ISM heuer wieder bei der Fernsehwerbung und in der Zeitschrift „Das Schöne Allgäu“

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Campingplatz

2005

Die ISM befürwortet, am Ettwieser Weiher einen Campingplatz anzulegen! Das hat Zukunft. Davon profitiert der Fremdenverkehr in der Stadt. Zusätzliche Besucher kommen nach MOD und neue Arbeitsplätze entstehen. Ein Campingplatz macht MOD bekannt als Erholungsort. Das Umfeld von MOD bietet ideale Voraussetzungen (Nahwanderwege, Fahrradwege, Alpenland, Nähe zu Seen und Schlössern). Und die Stadt ergänzt das Angebot mit Hallenbad, guter Gastronomie, mit Veranstaltungen im Modeon, in der Filmburg, im Mobile und in der Musikakademie.
MOD kann in den Campingführer des ADAC aufgenommen werden, was unbedingt eine Bereicherung für die Stadt ist.
Die ISM empfiehlt der Stadt den Campingplatz zu genehmigen und eine Machbarkeitsplanung in Auftrag zu geben.

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Fendt-Erbe

Mai 2003

Emmi Fendt hinterlässt der Stadt MOD neben Bargeld, Immobilien und Wertpapieren auch das ehemalige Firmengebäude an der Meichelbeckstrasse. Diese Liegenschaft wird als bevorzugter Standort für eine Markthalle, Ärztehaus, Generationenhaus oder Innovationszentrum erkannt. Die ISM empfiehlt der Stadt dringend, aus diesem Geschenk das beste zu machen! Die ideale Lage im Zentrum und an der Durchgangsstrasse steigert die Bedeutung für einen neuen und sinnvollen Anziehungspunkt in unserer Stadt.

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Beleuchtung

2005

ISM bringt Licht ins Zentrum. Der Vorsitzende F.J. Fendt übergibt einen Spendenscheck über 3000 € für neue Säulenleuchten in der Innenstadt. F.J.Fendt verspricht weitere 2000 € für die „Erleuchtung“ von Markt Oberdorf. Damit wird die ISM auch 2006 das Zentrum ins rechte Licht rücken. Bürgermeister Himmer dankt der ISM, dass sie immer wieder Geld locker macht für die Belebung und Verschönerung der inneren Stadt.

2007

Das Beleuchtungskonzept für den Innenbereich wird zu einem Schwerpunkt im 10- Punkte-Programm zur Belebung der Innenstadt, das vom Planungsbüro Schober für MOD erarbeitet wird

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Kindspielgeräte

2006

Dass der Markt Oberdorf zu einer liebenswerten, lebendigen Stadt wird – dafür investiert die ISM Ideen, Zeit und Geld.
Wir machen Platz für Kinder, mitten in unserer Stadt. Auf dem Marktplatz soll ein Spielgerüst mit sicherem Unterbau (evtl. Hartgummi) angebracht werden. Die ISM macht hierzu der Stadtverwaltung Vorschläge und bietet eine Kostenbeteiligung an.

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Ruhebänke

Sommer 2006

Wieder ein Vorschlag der ISM zur Stadtmöblierung. 10 Ruhebänke will die ISM der Stadt MOD spenden.
Bänke laden ein zum Verweilen. Gerne nach MOD kommen, da-sein und sich wohlfühlen in der Stadt – das will die ISM erreichen. Für jung und alt, für Bürger und Gäste, für alle.

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Geburtenstation

2006

Erfolgreiche Unterschriften Aktion der ISM gegen die Schließung der Geburtshilfeabteilung des Kreiskrankenhauses in Marktoberdorf. 5000 Unterschriften hat die ISM gesammelt.
Nun soll den Marktoberdorfern die Geburtenabteilung für weitere drei Jahre erhalten bleiben.
Es lohnt sich, die Bürger zu bestärken und zu unterstützen für ihre Sache selber einzutreten und sich für die eigenen Anliegen zu engagieren.

2007

ISM spendet 1000 € für Sicherheitsschlafsäcke an die Geburtenabteilung des Kreiskrankenhauses MOD.

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Planungsbüro

Mai 2007

In der Jahreshauptversammlung der ISM berichtet Petra
Schober, Städteplanerin aus München, über bisherige Ergebnisse der Studie über Marktoberdorfs Innenstadt und deren Entwicklungsmöglichkeiten. Frau Schober schlägt ein 10-Punkte-Programm zur Belebung der Innenstadt vor. Sie weist hin auf das Projekt „Leben findet Innenstadt“ von der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern. Es gibt eine Chance, sich mit dem Konzept des Planungsbüros Schober bei der Regierung zu bewerben, in das nächste Förderprogramm aufgenommen zu werden!

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Planungswerkstatt

April 2008

Drei Tage offene Planungswerkstatt MITTEN in MOD
MITreden MITdenken MITplanen veranstalten Stadt und ISM gemeinsam. Alle ziehen beim Thema Stadtentwicklung an einem Strang, Behörden, Vereine, Bürger.
Das bleibt aus der Denkwerkstatt und Ideenschmiede:
Konkretes Ergebnis dieser drei Aktionstage:
Laut Stadtratsbeschluß vom 16. Juni 2008 wird Antrag gestellt zur Aufnahme in das Bayerische Förderprogramm „Aktive Orts- und Stadtteilzentren“, das Unterstützung aus der Öffentlichen Hand verspricht.

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Auf geht’s mit der Stadtentwicklung!

16, 09.08
Die geplante Neugestaltung des Bahnareals wird konkret in Angriff genommen. Noch im September wird mit der Erneuerung der Bahnhofstraße begonnen, so Stadtbaumeister Peter Münsch.
Ein Architektenwettbewerb zur Gestaltung des gesamten Bahnhofareals wird im Oktober ausgeschrieben.
Der Anfang ist also gemacht! Wieder ein Schritt weiter in der Initiative Leben mitten in Marktoberdorf.

Ins offene Ohr der ISM gesprochen:

Eine Teilnehmerin an der Planungswerkstatt MITreden MITdenken MITplanen will die Liste der Gründe: Warum fahren wir aus dem Hinterland in die Stadt Marktoberdorf? noch um einen wichtigen Punkt ergänzen!

In MOD gibt es viele sehr gute Fachärzte.
Die Bevölkerung vom Umland ist auf die medizinische Betreuung und Versorgung durch qualifizierte und spezialisierte Ärzte in der Stadt angewiesen.

Wird nun durch die Initiativen der ISM die Stadt insgesamt attraktiver, werden sich die Besucher von Ambulanzen und Praxen sicher länger in der Stadt aufhalten und auch andere einladende, verlockende Angebote gerne annehmen.

Frau Wied wohnt mit ihrer Familie in Bernbeuren.

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