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ISM Die Internetplattform für Information, Aktion, Interesse und Meinung zur Initiative Stadtentwicklung Marktoberdorf e.V.
Initiativen ISM Intern www.Marktoberdorf.de

initiativ und informativ

Verein „Mitten in Marktoberdorf“ gegründet

ISM gibt 10.000 Euro als Startkapital Gründerversammlung am 14. November im Clemens- und Emmi-Fendt-Haus.
Dr. Wolfgang Hell zum Vorsitzenden und Axel Maaß zu seinem Stellvertreter gewählt. Lenkungsgruppe einstimmig als Vorstand installiert.

Der neue Verein „Mitten in Marktoberdorf“ will die Zukunft der Stadt, vor allem des Zentrums, intensiv mitgestalten. Dr. Hell und A. Maaß appellierten an die Bürger: Jetzt ist die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt. Jeder kann mitmachen, sich engagieren, z.B. dem Verein beitreten. Jeder Euro aus dem Mitgliedsbeitrag zählt und wird durch öffentliche Stellen verdoppelt.
Die Gründung des Vereins, betonte Dr. Hell, sei letztlich der ISM zu verdanken. Sie setzt sich seit Jahren dafür ein, MOD als lebens- und liebenswerte Stadt zu gestalten und hat wertvolle Vorarbeit geleistet.
Der Vorsitzende Franz-Josef Fendt überreichte im Namen der 82 Mitglieder der ISM einen Scheck in Höhe von 10.000 € als Startkapital.

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Neugestaltung rund um den Bahnhof

Wie versprochen pünktlich im Oktober liegt Entwurf vor

Ingenieur Bertram Mooser präsentiert seine Pläne im Bauausschuss des Stadtrats. Sein Vorschlag zum Ausbau des gesamten Bahnhof-Areals findet breite Zustimmung.
Eine leistungsfähige Nord-Süd-Verbindung für die Stadt soll geschaffen werden. Mooser plant eine Straße mit 3,5m breiten Fahrbahnen für jede Richtung mit einem gepflasterten Mittelstreifen, nutzbar zum Abbiegen. Dazu kommen in beide Fahrtrichtungen ein 2m breiter Radweg und Gehwege beidseits.
Ein Kreisverkehr an der AOK-Kreuzung, ein Minikreisel beim Rathaus und diverse Lösungen in Parkplatzfragen gehören ebenso zum Konzept.
Gute Aussichten – Konkrete Stadtentwicklung!

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Erste Ergebnisse der Lenkungsgruppe

Gründung des Vereins „Mitten in Marktoberdorf“ ist konkret

In der vom Aktionskreis veranstalteten Einkaufsnacht „Sternenbummel“ am 31. Oktober wurde der Lenkungsausschuss den Verein „Mitten in MOD“ vorgestellt und seine Ziele präsentiert.

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„Male Deine Traumstadt“

Zukunftsvisionen sind gefragt beim Malwettbewerb zur 30. Ostallgäuer Kunstausstellung

Die neue Leiterin des Marktoberdorfer Künstlerhauses, Annette Scholl, hat alle Marktoberdorfer Schüler eingeladen, ihre Traumvorstellung von MOD zu malen, zu zeichnen oder zu gestalten. Die fertigen Traumstadt-Bilder konnten bis 18.Oktober an das Künstlerhaus, Kemptener Straße 5, geschickt werden.
Es gibt drei Hauptpreise bei diesem Malwettbewerb, die Bürgermeister Werner Himmer bei der Kulturnacht am 31. Oktober überreichen wird.
„Male Deine Traumstadt“ ein spannendes Thema, passend zum aktuellen Motto der ISM: ZUKUNFT HAT, WER SIE GESTALTET.

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Neue Spielräume für mobilé

Das mobilé ist umgezogen in große helle Räume. Die Kleine Kunstbühne, die Theaterschule und das Kulturbüro mobilé finden Sie jetzt unter einem Dach in der Meichelbeckstraße 45 in Marktoberdorf.

Viel Platz und Licht zum kreativen Schaffen für Monika Schubert und ihre Truppe, für die Maler und ihre Bilder aus der Malschule, für die Gäste zum Hören und Schauen. Köstliche Kostproben aus dem Theaterleben, schwungvolle Musik und ansteckend gute Laune gab’s zur Eröffnung der neuen Räume.
Wir dürfen uns weiter freuen auf das mobilé, immer in Bewegung, im Wachsen und Werden. Entwicklung ist da alles, ein Stillstand nicht in Sicht. Zum Glück. Auch für Marktoberdorf, ein so quicklebendiges kultiges Zentrum zu haben, mitten in der Stadt.

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Ausstellung über Baumeister J.G.Fischer

Bürgermeister Werner Himmer eröffnet im Emmi-Fendt-Haus die Ausstellung „Johann Georg Fischer, Steinmetz und Baumeister zwischen Barock und Rokoko“

Der Baumeister ist auch der Schöpfer der Stadtpfarrkirche St. Martin, die jetzt nach aufwändiger Generalisierung auf den Tag genau 270 Jahre nach ihrer ersten Weihe wieder geweiht wurde. J.G.Fischer ist 1670 in Marktoberdorf geboren. Dies und viel Neues über Leben und Werk des berühmten Sohnes der Stadt ist in der Ausstellung zu erfahren.
Philip Schneider und Herbert Wittmann haben interessante und informative Neuigkeiten über das Wirken des Meisters zwischen Barock und Rokoko ausgegraben. Die Dokumente sind in der Ausstellung in vielen Bildern, Schautafeln und erklärenden Texten zusammengestellt.
Ein lohnender Blick also zurück auf einen Pionier in Sachen Stadtentwicklung. Der berühmte „Architekt“ von damals hat mit seinen Bauten in zahlreichen Dörfern, Märkten und Städten ein attraktives Zentrum geschaffen.

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Neuer Glanzpunkt in der Stadtgeschichte

Wiedereinweihung der Stadtpfarrkirche St. Martin nach vier Jahren Generalsanierung.

Mit 2,7 Millionen Euro ist das Wahrzeichen von Marktoberdorf vollkommen saniert worden. Den Verantwortlichen von Stadt und Kirche ist ein großes Werk gelungen, viele Menschen haben dazu beigetragen. Alle Beteiligten haben nach dem Motto der ISM „an einem Strick gezogen“. Miteinander wurde ein hohes Ziel erreicht. Der Schatz, wie Bürgermeister Himmer die Stadtpfarrkirche bezeichnet, konnte erhalten werden.
Zahlreiche Marktoberdorfer feierten die Einweihung mit Bischof Dr. Walter Mixa, wurden Zeugen, wie Stadtgeschichte geschrieben wird. Im Anschluß an den feierlichen Gottesdienst haben sich Bischof, Bürgermeister, Stadtpfarrer, Denkmal- und Kirchenpfleger in einem Festakt gegenseitig gedankt für die gute, erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Kulturereignis im MODEON
„Bose Klang Tage 2008“

ISM-Mitglied MONIKA SCHUBERT feiert mit ihrer Theatertruppe mobilé eine Sternstunde mitten in Marktoberdorf

Die erfolgreiche Künstlerin hat wieder einmal gezeigt, Marktoberdorf ist ein Anziehungspunkt für die kulturelle Welt, und auch für einen Wirtschaftsriesen interessant. Der Weltkonzern BOSE hat Marktoberdorf als den Platz für seine Klang Tage 2008 ausgewählt. BOSE Manager Anton Schalkamp wollte unbedingt zusammen mit Monika Schubert etwas Tolles über Musik und Klang machen und – Monika Schubert hat mit „Hast du Töne“ eine hinreißende Revue gezaubert.
Das Ensemble mobilé, die Musiker von Voice, fantastische Märchenwesen auf Stelzen und erstklassige Spitzentänzer haben die Zuschauer und Zuhörer mitgenommen auf eine Reise durch die Wunder der Klänge, hinein in unser inneres Ohr, zurück in laute und leise Momente der Vergangenheit – haben das Publikum eingetaucht in ein Meer der Töne, umspült und umspielt mit Rhythmus und Klang.
Zusammen mit den exzellenten Präsentationen von BOSE und der zündenden Musikschau „Hast du Töne“ sind wundervolle Tage geglückt. Mitten in Marktoberdorf.
Es war ein Fest für alle, die vielen Gäste, die Veranstalter, die Künstler, die Marktoberdorfer. Viele Kinder waren dabei und begeistert. Und die „Großen“ durften wieder staunen.
Als krönendes Abschlussgeschenk von BOSE gab es ein grandioses Feuerwerk zu himmlischer Musik. Wie die bunten Sterne in den klaren Nachthimmel über Marktoberdorf geflogen sind, das werden wir so schnell nicht vergessen...

Und die strahlende Monika Schubert sagt dazu: „Was man alles machen kann!“
Das klingt wie ein gut gelauntes Motto für die Initiative Stadtentwicklung Marktoberdorf.

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Der „Emmi-Fendt-Preis“ geht in die neue Runde

Der Emmi-Fendt-Preis wird im August 2012 für das Jahr 2011 vergeben. Bilder der Kandidaten bzw. Häuser die in die nähere Auswahl kamen, können hier betrachtet werden.

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VR Bank spendet 2000€

Anlässlich der Wiedereröffnung ihrer Geschäftsstelle an der Ruderatshofener Straße spendete die VR Bank an die ISM.
2000 € für Projekte zur Förderung der Marktoberdorfer Innenstadt, dem zentralen Anliegen der ISM. Vorsitzender F.J.Fendt und Bürgermeister Himmer bedankten sich bei Walter Rüffer, Xaver Schelle, Christoph Huber und Dr.Hermann Starnecker, die den Scheck überreichten.

Der jüngst installierten Lenkungsgruppe
„Mitten in Marktoberdorf“ stellt sich eine erste Herausforderung.

Es gibt eine Bauanfrage für ein dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus im Zentrum von MOD. Der Investor will das Gebäude in der östlichen Georg-Fischer-Straße errichten. Freude bei den Stadtentwicklern. Aber zugleich wurde im Bauausschuss klar aufgezeigt, es gibt dabei ein grundsätzliches Problem: wohin mit den Autos in der Innenstadt. Neue Bewohner brauchen auch Stellplätze für ihre Autos. Die Suche nach Parkplatz mitten in der Stadt für Anwohner ist eine Aufgabe für die neue Lenkungsgruppe.

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